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Landesgartenschau Leverkusen

Der Neuland-Park, auch Neulandpark, ist eine Parkanlage in Leverkusen. Er entstand im Zuge einer Altlastbeseitigung auf der ehemaligen Siedlung Dhünnaue und wurde 2005 mit der Landesgartenschau eröffnet.

Leverkusen bewarb sich mit der Anlage für die Landesgartenschau 2005 mit dem Plan, aus dem abgesicherten Altlastgebiet Dhünnaue-Mitte einen Park am Rhein zu bauen. Wegen der Gegebenheiten durften jedoch keine Veränderung der Geländemodellierung vorgenommen, keine tief wurzelnden Bäume eingepflanzt werden und keine künstliche Wasserflächen auf dem Gelände entstehen. Leverkusen setzte sich mit den Planungen durch, wobei 37 Büros ihre Entwürfe vorlegten. Als Sieger ging das Büro Brosk aus Essen hervor, dessen Entwurf „von Gegensätzen“ lebe.

Die 25 Hektar große Fläche, worauf heute die Parkanlage liegt, war zwischen 1923 und Ende der 1940er eine Werksdeponie der Holding-Gesellschaft Bayer. Ende 2004 wurden etwa 150.000 Quadratmeter Rasenflächen auf das Gelände gesät. Zudem wurden knapp 100.000 Bodendecker und Stauden, 85.000 Blumen, 22.000 Sträucher sowie mehr als 1000 Bäume und Solitärgehölze auf der heutigen Parkanlage eingepflanzt. Am 16. April 2005 wurde die Landesgartenschau unter dem Motto Neuland entdecken eröffnet. Seit dem Ende der Gartenschau kann die Parkanlage frei begangen werden. Die Parkanlage wird sowohl von der Stadt Leverkusen, als auch von einer ehrenamtlichen Gemeinschaft, die sich 2005 gründete, gepflegt.

Quelle: wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Neuland-Park
Fotos: Informationstechnik Meng

 


Name
LAGA Leverkusen

Schildersystem
rohr+fläche