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Umweltministerium-NRW 1
© Matthias Brand
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Umweltministerium in NRW

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium mit Sitz in Düsseldorf ist im September 2021 in ein neues Dienstgebäude gezogen. Mit dem Umzug ist das Ministerium nun näher ins Stadtzentrum gerückt und die mehr als 500 Mitarbeiter:innen sind nicht mehr auf mehrere Gebäude verteilt. Der neue Standort ist die ehemalige Konzernzentrale des Energieversorgers E.ON aus dem Jahre 2001 und wurde vom Architekten Oswald Mathias Ungers entworfen. Bei diesem fünfgeschossigen Bau in Form eines Halbkreises zeigt sich eine konsequente Formensprache innerhalb der Fassadengestaltung.       

Das Umweltministerium begrüßt Besucher und Mitarbeiter:innen mit einem integrativen Leitsystem, das von meurer-art aus Köln konzipiert und von meng realisiert wurde. Es fügt sich harmonisch in die offene Architektur ein. Direkt neben dem Eingang steht eine ca. 3 m hohe und weithin sichtbare Dreiecksstele als Individualanfertigung. Als Teil der barrierefreien Wegweisung informiert im Foyer ein Pult mit einem taktilen Lageplan. Im Format 600 x 1.200 mm zeigt er eine Gebäudedarstellung in 3D. Über der Empfangstheke präsentiert sich ein eleganter Schriftzug, dessen Buchstaben aus Aluverbundmaterial sind.

Wegweisend und attraktiv zugleich sind die vertikal angeordneten, erhabenen Raumnamen, die eine sehr gute, kontrastreiche Orientierung ermöglichen. Auch zur Etagen- und Aufzugskennzeichnung wurden einzelne, erhabene Etagenziffern aus Aluverbundmaterial verwendet. Viele Wegweiser überdecken bereits vorhandene Schilder. Dies gelang auch mit ca. 600 neuen QTE Türschildern aus dem Schildersystem quintessenz. Durch die Überdeckung der alten Schilder entfielen die Kosten für Demontage und Entsorgung. Daneben gibt es auch quadratische Türschilder aus 6 mm Acryl, die ebenfalls in Braille- und Pyramidenschrift betextet wurden. Eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten gab es für Folienbeschriftungen. Attraktive Einzelschriftzüge in Schreibschrift geben den Besprechungsräumen ihre individuelle Kennzeichnung, Folienpiktogramme bieten Information und 3er Streifen-Blöcke dienen überall im Gebäude an Glasflächen als Durchlaufschutz.

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